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Первая Мировая война в фотографиях.






























Bilder von Peter Joosten. Er wurde 1914 bei den Fliegern eingezogen, und war Beobachter bei den MG-Schützen. Er ist im Krieg abgeschossen worden. Die Fotos entstanden während einer Tätigkeit, bei der er Flieger aufspürte. Er war dafür zuständig, abgeschossene Maschinen aufzuspüren und Teile, die noch intakt sind, wiederzuverwenden. Nach dem Abschuss, bei dem er eine Phosphorverletzung erlitt, kam Joosten ins Lazarett. Er wurde nach dem Abschuss nicht gefangengenommen. Fotos vom Aufenthalt im Lazarett, Luftaufnahmen.



The first Royal Romanian Aviation Corp to graduate at Queen College



Johannes Rzechtalskis Kriegsgefangenschaft in Dyffryn Aled, Wales

















































Johannes Rzechtalski was born in 1896 in Haguenau in the Alsace region. He attended grammar school in Hagen (Westphalia) and was withdrawn on 10.7.1915 for 2. Replacement Battalion of Infantry Regiment 138, in which he was trained. On 08.02.1916 he came to the 4th Infantry Regiment 166, before he was transferred to the 1st Battalion of Infantry Replacement 166 on 16/06/1916. He attended flight school in Muencheberg and the squadron School in Paderborn. As of 30/10/1917, he served in the 18th squadron in combat squadron of the Supreme Command 3. On 12.06.1917 he fell into British captivity, where he remained until 05/11/1919.

John Rzechtalski was involved in the following battles: 18.03. - 04/03/1916: Battle of the Narotschsee, 12/05/1917: Squadron attack on Calais, 12/06/1917: launch of Britain. The 12.6.1917 was celebrated since the launch of John Rzechtalski as second birthday in the family size, as this was survived. During the detention was sought for the release of John Rzechtalski. He was awarded the Iron Cross 2nd Class 03.06.1918 and later the Cross of Honour for Front Fighters, which was founded in 1934.

John Rzechtalski put after the war to an album of photographs showing him and his comrades, as well as their private lives in training and between his missions. In addition, extensive recordings are obtained, which were made during the British prisoner of war. 1968 John Rzechtalski died.





























































































































































Album mit Propagandapostkarten und Ansichten von der Front von Georg Prien aus Braunschweig.
Der junge Georg Prien, geboren 1900 in Hohenhameln und wohnhaft in Braunschweig, sammelte in zwei Alben knapp 200 Propaganda- und Feldpostkarten. Einige Karten sind als Feldpostkarten an ihn geschickt worden, darunter von einem G. Vogel, der als Radfahrer im 3. Bataillon des Landwehr Infanterieregiments 74 Erkundungsfahrten in Flandern machte. In einer Karte vom 27. Juli 1915 äußert er sich noch sehr erfreut über die für die Mittelmächte prächtige Kriegslage: "[...] Die Russen sind geschlagen, Franzosen u. Italiener holen sich überall blutige Köpfe [...]". Eine Karte vom 3. September 1914 ist von Ferdinand Wilke, einem Bekannten der Familie, an die Mutter von Georg, Frau Emma Prien, adressiert. Ihr Mann war Direktor einer Zuckerfabrik für die Verarbeitung von Zuckerrüben im Raum Peine in Niedersachsen, wahrscheinlich handelte es sich um die heute noch genutzte Zuckerfabrik Clauen in Hohenhameln. Kurz vor Ende des Weltkriegs im Jahr 1918 meldete sich Georg Prien noch freiwillig für den Kriegsdienst. Er überlebte die letzten Tage des Krieges und starb 1979 in Braunschweig. Die Alben kamen nach Priens Tod in den Besitz seiner Ehefrau Gertraud Prien, geborene Nölte, deren Vater Wilhelm Karl Nölte Kassenwart bei der Kriegsmarine und auf der "S.M.S. Panther" im Dienst war.





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Tags: Первая мировая война
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